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Nationalpark "Russenski Lom", Felsenklöster von Iwanowo

Schumen ist vor 3200 Jahren gegründet. Man vermutet, dass der Name aus dem Geräusch kommt (der Ort ist stark aufgeforstet, mit vielen Wäldern). Die Stadt war eine Wiege der reichen geistlichen und materiellen Kultur - thrakische, römische, byzantinische und bulgarische. Zentrum des "Goldenen Jahrhunderts" Bulgariens. Bis zum XV Jh. war die Stadt am Plateau in einer stattlichen Festung gelegen. Nach dem Kreuzzug von Wladyslaw Jangelo und Janosch Huniadi wurde im 1444 die Festung von den Türken zerstört.

Danach war die Stadt am heutigen Platz versetzt. Schumen wurde ein von den Zentren des Nationalen Wiedergeburts. In der Stadt findete zum ersten Mal in Bulgarien das Begehen von den Brüdern Kyrill und Method und die erste Theateraufführung statt. Im 1828 öffnete eine Einklassenschule ihre Tore, im 1856 eine Mädchenschule mit mehreren Klassen und eine Lesestube. Im 1850 wurde das erste bulgarische Simfonieorchester gegründet. Nach der Befreiung vom türkischen Joch wurde Schumen ein administratives, industrielles und kulturelles Zentrum.

Hotels in der Stadt

Tombul Moschee (Sherif Halil Pascha-Moschee) ist die zweitgrößte muslimische Tempel, der auf der Balkanhalbinsel. Der Name des Gebäudes stammt aus der Form der Kuppel, wurde 1740 bis 1744 gebaut. Es waren anwesend religiöse Schule, Sporthalle der Männer. Im Hof der Moschee ist die Passage, wegen der Form der Bögen zu zwölf Räumen, die sie umgeben, das Minarett ist 40 Meter hoch.

Naturpark “Schumener plateu” vereinigt in sich Naturschönheit, historisches und kulturelles Erbe, im 1980 wurde es zum Schutzgebiet - Nationalpark erklärt. Der höchste Punkt (502 m) ist das Gegend "Tarnov Tabija". Im Park gibt es 60 Höhlen, die größte davon ist "Bisserna" - zweistöckige und ca. 2,6 km lange. Der Naturpark "Schumener Plateau" ist ein schöner Ort zu Erholung, Sport und Tourismus. Er ist sehr passend zu ökologischem, naturlernendem, kulturlernendem, Land- , Radfahr- und Höhlentourismus.

Das "Schumener Plateau" hat eine strategische Lage, die seine bedeutende Rolle in der historischen Vergangenheit Bulgariens bestimmte. Die Festung (Alte Stadt) liegt im östlichen Teil des Schumener Plateaus, auf dem Felshügel Chisar. Im archäologischen Reservat kann man Objekte mit Festungs-, Kirchen- und Bürgerarchitektur sehen. Viele von den Höhlen dienten zu Wohnorten der Menschen. Es gibt gut erhaltene Reste aus zwei Meter langer Erdhütte. Auf den Abhängen sind mittelälterliche Felsenklöster, Kirchen und Mönchszellen aus der Zeit des Zweiten bulgarischen Reishes (XII – XIV Jh.) zerstreut.

Die festung Schumen liegt 3 km vom Stadtzentrum entfernt. Sie ist sehr gut erhalten. Mit ihrem Bau wurde in der Frühantike begonnen, in der Spätantike fortgesetzt und im Mittelalter wurde sie von den Awaren und Slawen zerstört. Der bulgarische Khan Omurtag stellte sie wiederher.

Die Gedenkstätte "Gründer des Bulgarischen Staates" wurde am 28.11.1981 zu Ehren der Feierlichkeiten "1300 Jahre seit der Gründung Bulgariens" eingeweiht und stellt die wichtigsten Momente aus der Geschichte des Ersten bulgarischen Reiches von Khan Asparuch bis Zar Simeon dar. Die Komposition besteht aus acht Betonfiguren, die zwei Halbsäle formieren. Die Gedenkstätte ist mit riesigen Größen.

Nowi Pazar befindet sich im östlichen Bereich von Schumen, 25 km von Schumen und 70 km westlich von Warna gelegen. Von den alten Zeiten dieses Land kochte lebendiges Zeugnis dafür sind die Exponate aus der Sammlung des Museums. Sie sind Stämme und Völker bewohnen Bereich von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Eindrucksvolle Goldschmuck entdeckt in einem am Straßenrand Dinea römischen Siedlung, eine große Festung von IV-VI Jahrhundert.

Novi Pazar wird erstmals im Zusammenhang mit der Kampagne der Wladislaw Warnentscik in 1444, wie eine Festung Stadt mit einem Turm, der verbrannt wurde erwähnt. Im XVII Jahrhundert wurde es als eine wichtige Station auf dem Weg Warna-Rustschuk (Ruse) nicht wieder hergestellt ist, wo der Weg zu Schumen abweicht. Hier sammelten sie Korn für Varna und Konstantinopel, war ein großer Markt. In den Werkstätten von Handwerkern gemacht werden Karren, Fässer und andere. Wachsenden Novi Pazar, wie Industrie-Zentrum ist mit pflanzlichen Porzellan und Glas verbunden "Kitka" entstand 1924 als eine Ziegelei, und seit 1935 begann die Produktion der Fayence und Terrakotta-Fliesen.

Hotels in der Stadt

"Reiter von Madara" liegt im archäologischen Reservat "Madara", 1,5 km vom Dorf Madara entfernt. Er wurde in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Das unikale Felsrelief wurde in die Felswand auf einer Höhe von 23 m eingehaut. In natürlicher Größe sind ein Reiter, ein Hund und ein vom Speer durchbohrter Löwe. Um die Figur herum sind Inschriften ausgehöhlt. Die Darstellung ist mit urbulgarischem Ursprung. Man vermutet, dass es sich bei dem Reiter um Khan Tervel handelt.

Pliska - die Erste Hauptstadt des Bulgarischen Reiches (Donau-Bulgarien) ist im 681 von Khan Asparich gegründet und war es bis 893 – 894, als Preslaw Hauptstadt wurde. Das ursprüngliche Pliska bestand aus drei konzentrischen Festungen. Die äußere Stadt wurde durch einen Graben mit einem dahinter liegenden Wall geschützt. Genau in der Mitte lag die Innenfestung mit einer massiven Steinmauer.

Sie war an allen Mauern und Ecken mit einem Rundturm versehen. Ein dritter Festungsgürtel war eine Mauer, die die Innenstadt umgab. Der große Palast gehört zu den dut erhaltenen Zeugen seiner Zeit in der Innenstadt. Er wurde unter Khan Omurtag errichtet, der Pliska zu einer der größten europäischen Städten verwandelte. Im Kleinen Palast war die Residenz des Khans. Er war reicher gestaltet als der Große Palast.

Weliki Preslaw war von 893 bis 969 Hauptstadt des Bulgarischen Zarenreiches, einem Zeitabschnitt, der als Höhepunkt der Blüte und Macht des Reiches bezeichnet wird. Khan Omurtag (814 – 831) gründete Preslaw als Militärlager mit Festung und Garnison in der ersten Hälfte des IX Jhs. Zar Simeon (893 – 927) erklärte sie zur Hauptstadt und unter ihm wurde Preslaw zu den größten Städten in Südosteuropa.

Weliki Preslaw hat die gleichen Konstruktionen wie Pliska. Statt des typischen für Altbulgarien Grabens mit Erdwall wurde eine massive, hohe Festungsmauer gebaut. Hier wurde zum ersten Mal in Europa eine Stadt mit zwei konzentrischen Mauern errichtet. Im 969 nahm König Svetoslav von Kiev Preslaw ein. Von 971 bis 1186 trug es unter byzantinischer Herrschaft den Namen Joanopolis. Im 1388 fiel es in die Hände der Türken und wurde völlig zerstört. 1993 wurde offiziell der Name Weliki Preslaw registriert.

Hotels in der Stadt

Der Schatz von Preslaw enthaltet mehr als 150 Luxusschmucke, Knöpfe und Applikationen für Dekoration der teuren Bekleidung. Er ist einer der größten und interessantesten Goldschätze Bulgariens. Die Ausgrabungen erklärten einige Tatsachen über die Eroberung der Stadt im 972 von den Byzantinern. Der Goldschatz war in einer ärmlichen Berghütte verborgen. Es gibt Schmuckstücke aus dem Ő Jh., die in Konstantinopel und Preslaw gefertigt sind, so wie auch aus dem ˛˛˛-V˛˛ Jh.

Das mittelalterliche Patlejna Kloster (IX - X Jh.) liegt im Reservat Patlejna und ist ein Teil vom Nationalen archäologischen Reservat Weliki Preslaw. Hier wurde das Zentrum berühmter Schriftsteller der Gelehrtenschule von Preslaw. Im Kloster wurde bemalte Keramik und Glaswaren hergestellt. In ihm hat Zar Boris I nach seiner Abdankung die letzten Jahre seines Lebens verbracht. Beim Kloster gibt es eine Kuppelkirche mit Türmen, die sehr reich geschmückt ist, mit bemalter Keramik an den Wänden. Die berühmte Ikone des Heiligen Theodoros Strateles (Sveti Teodor Stratilat) ist aus 20 einzelnen bemalten Keramikkacheln gearbeitet worden.

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