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Kalofer (4000 Einwohner) liegt an beiden Seiten des Flusses Tundsha, zwischen dem Balkan und dem Sredna-Gora - Gebirge. Über der Stadt wacht der höchste Gipfel im Balkan, der Botev. Lage: 160 km östlich von Sofia, 75 km nördlich von Plovdiv. Geburtsort des großen bulgarischen Poeten und Freiheitskämpfers Christo Botev. An der Stelle der heutigen Stadt breiteten sich einst dichte und unbewohnte Wälder aus. Westlich davon lag das alte Svanigrad. Die Türken vernichteten die Stadt, aber konnten mit den Freischärlern mit dem Woiwoden Kalifer an der Spitze nicht bewältigen. Der Sultan erlaubte den Männern, sich im Wald anzusiedeln. Die Freischärler nahmen sich die schönsten Mädchen aus Sopot und auf diese Weise entstand Kalofer.

Sehenswert ist der Memorialkomplex Christo Botev mit dem Denkmal und Haus des Poeten. In der alten Schule lehrte sein Vater. Sehr interessant sind die Gottesmutter-Kirche und die Atanas-Kirche, die steinernen Brücken über die Tundsha, einige alte Häuser aus der Nationalen Wiedergeburt, das Nonnenkloster, die Rosenölfabrik u.a.

Luftkurort Panitschischte. In etwa 4 St. von hier kann man den höchsten Wasserfall Bulgariens (124 m), Raiskoto Praskalo, erreichen. Von Panitschischte führen viele Wanderwege ins Balkangebirge und zum Gipfel Botev. Hier sind auch das Ferienheim „Bjala Reka“ und die wunderschöne Schlucht „Jushen Dshendem“, die unter Naturschutz steht und nur Bergsteigern zugänglich ist.

Das Nonnenkloster "Die Darstellung der Mutter Gottes in den Tempel" seiner Gründung im XVIII Jh. Die heutige Kirche aus weißen Steinen wurde 1862 erbaut, als die Zahl der Nonnen bereits 90 erreicht. Die Bauarbeiten mit Hilfe von Spenden, von Nonnen in Russland ausgelöst. 26. Juli 1877 wurde das Kloster zusammen mit der gesamten Stadt und drei benachbarten Klöster in Brand zum dritten Mal eingestellt. Hunderte von Menschen aus der Stadt Kalofer und den umliegenden Dörfern, aber auch Mönche und Nonnen wurden von türkischen Soldaten während des vorübergehenden Abzug der russischen Truppen getötet. Die Knochen der Getöteten waren in einem Knochen gelegt Gewölbe nur unter dem Altar in seinem südlichen Teil.

Nach der Befreiung Bulgariens von der türkischen Herrschaft, beschlossen die Nonnen der vier Kalofer Frauenklöster, die das Gemetzel überlebt, nur "Die Darstellung der Mutter Gottes in den Tempel", wie es das größte Kloster. Zu diesem Zweck Nonnen waren wieder einmal auf ein Fund-raising-Mission geschickt, um Russland. Im Jahre 1881 wurde das Kloster erfolgreich umgebaut. Die Kirche wurde frühestens 1960 gemalt. Es verfügt über mehrere Kopien der wundertätigen Ikonen der Mutter Gottes. Das Kloster hält auch drei Symbole, die die Tötung von 1877 überlebt. Eine Quelle mit heiligem Wasser nach der Heiligen Mutter ausgeht direkt unterhalb der Kirche an der Stelle, wo der Altar der ehemaligen Holzkirche und stand Gläubigen trinken das Wasser für die Gesundheit benannt. Neben dem Haupt der Kirche, das Kloster hat auch eine Kapelle, die St. Mina gewidmet.

Kloster Die Mönche "Geburt der Mutter Gottes" liegt etwa 7 km entfernt von der Stadt in Richtung Norden. Das Kloster liegt in einem malerischen Tal am Ufer des Flusses Bjala Reka. Der Eingang zum National Park "Central Balkan" und die Touristischen Komplex "Bjala Reka" zu sehen ist etwa 200 m hinter dem Kloster. Das Kloster wurde im Jahre 1640 gegründet. Während des Russisch-türkischen Krieges im Jahre 1877 zu einer Zeit, als die russischen Truppen vorübergehend zurückzog, wurde das Kloster wie viele andere in der Region nicht von den Türken zerstört wurde gespeichert und nach unten. Seine vorletzte Restaurierung geschah im Jahr 1881. Das Kloster kann erreicht werden, eine relativ gut ausgebaute Strasse. Selbst wenn schmutzig an Orten, die Straße ist noch akzeptabel für eine Limousine.

Pawel Banja (4000 Einwohner, 400 m ü.M.) liegt im Zentralteil des Kasanlaker Talkessel. Hier herrscht ein kontinentales Übergangsklima mit heißem Sommer, trockenem Herbst und mildem Winter. Die jährliche Durchschnittstemperatur ist um 10oC. Pawel Banja ist ein Balneologiezentrum zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungssystems, Rheumatismus, Bandscheibenschaden u.v.a.m. Das Mineralwasser mit einer Temperatur von 50îÑ bis 61îÑ wurde noch im Altertum heilsam benutzt. Es ist mild, leicht mineralisiert, klar, farblos und schmeckt gut.









 
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