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Nationalpark “Zentral Balkan”, Botew-gipfel
Nationalpark - Museum “Schipka”

Kotel (7200 Einwohner, 527 m ü. M.) liegt malerisch in einem kleinen Talkessel im Ost Balkangebirge, 328 km östlich von Sofia und 180 km von Warna. Eine Stadt mit prächtiger Natur, frischer Luft, klaren Gebirgsgewässern, ein kultur-historischer Mittelpunkt. Man nennt sie noch "Festigkeit des bulgarischen Geistes", "Wiege der bulgarischen Wiedergeburt". Der Name der Stadt wird erstmal in einem türkischen Register von 1586 erwähnt. Die Einwohner von Kotel standen im Dienst der Bewachung der Gebirgspässe.

Die Galatan-Schule (1869) ist ein holziges zweistöckiges Gebäude mit typischer für die Koteler Region Architektur. Heute beherbergt es eine Ausstellung, der Teppichweberei gewidmet. Das Ethnografische Museum ist im Kjorpeeva-Haus (1872) untergebracht. Jedes Zimmer wird als einzelne Ecke der jemaligen Koteler Wohnung eingerichtet. Das Museum der Koteler Persönlichkeiten aus der Epoche der Wiedergeburt liegt im Stadtzentrum. Es wird in vier thematischen Sälen gelegen, die das Leben und das Werk von mehr als 200 Nationalhelden aus der Region darstellen. Das Naturkundemuseum in Kotel beherbergt über 30 000 Exponate auf einer Fläche von 1000 m2.

Im 1894 brach einen verwüstenden Brand aus, und vernichtete 4/5 von der Stadt. Nur der Stadtrand blieb unversehrt und gibt eine Vorstellung für die Siedlung von der Wiedergeburt. Kotel ist ein Architekturreservat mit über 110 Häuser aus wiedergeburtlicher Zeit. Die Musikschule "Filip Kutev" ist die erste Oberschule für Folklorelieder und Instrumentalmusik in Europa. Die Schule verfügt über schöne Basis für Ausbildung und Wohnen, einen Konzertsaal und Tanzsaal, eine Musikbibliothek und ein Hotel.

Sherawna befindet sich in einem kleinen Talkessel im Ost Balkangebirge auf einer Höhe von 640 m ü. M. Das Dorf liegt 14 km südlich von Kotel, 110 km von Burgas, 190 km von Warna und 330 km von Sofia entfernt. Das Klima ist gemäßigt-kontinental. Die Gegend ist malerisch - Erhebungen, Berge und weitgehende Weiden. Die Siedlung entstand im XII Jh. Im XVII Jh. wurde zum großen Handwerk- und Kulturzentrum. Heute ist das Dorf ein Architekturreservat mit dut erhaltenem Stil aus der Zeit der Wiedergeburt- enge gepflasterte Straßen, ein- oder zweistöckige Häuser aus Holz, umgeben von Steinmauern.

Die Kirche "Hl. Nikolaus" ist ein kunstvoller orthodoxer Tempel mit einer unikalen Ausstellung von allten Ikonen. Die Bildgalerie, das Haus von Sava Filaretow- das größte und reich mit Holzschnitzereien geschmückte Haus und das 300-jährige Haus von Russi Tschorbadshi sind einzigartig. Hier ist auch das Haus-Museum des Schriftstellers Jordan Jovkov. In der Umgebung gibt es Berghütten, touristische Routen und Öko-Steigen. Der Strausee Sheravna bietet gute Möglichkeiten zum Angeln an.

Medwen (200 Einwohner) ist in südlichen Abhängen des Balkangebirges unter jahrhundertealten Wäldern versteckt, rund 40 km von Sliwen und 12 km von Kotel entfernt. Das Dörfchen hat sein Aussehen von der Wiedergeburt aufbewahrt. Viele Medvener Häuser sind Denkmäler der Kultur. Hier ist der Geburtsort des berühmten Revolutionärs und Schriftstellers Sachari Stojanow und des ersten Volksschauspielers Stojan Batschvarow. Von Interesse sind das Haus-Museum "Sachari Stojanow" und das Denkmal des Schauspielers.

Itschera ist einer der schönsten in der Balkan-Gebirge, ist in der Nähe von Sliven entfernt. Der Legende nach gab Zar Simeon der Große (893-917) das Dorf und die umliegenden Ländern seine treuesten Bojaren, oft besuchten das Dorf zu jagen. Das Dorf ist von Wäldern und schönen Lawny mit vielen wilden Blumen, Kräutern und Pilzen umgeben, die Luft ist unglaublich sauber und erfrischend. Rund um das Dorf gibt es eine sehr sinnvolle und angenehme Orte wie Radfahren, Wandern und Picknicken, Fischer ein Paradies. Die Häuser des Dorfes haben viel von der Renaissance beibehalten, ganz aus Holz und große, geräumige Balkone. Das Dorf verfügt über eine sch&uauml;ne Kirche (1842) und das Denkmal der Gefallenen in den Kriegen.








 
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