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Nationalpark "Russenski Lom", Felsenklöster von Iwanowo

Nationalpark "Russenski Lom" umfasst das Tal des Flusses Russenski Lom und die Waldmassive zwischen den Dörfern Pissanez und Nissovo. Admit allowing of rarely animal kinds and the value plants. Man hat viele Wälder mit Eichenbäumen, Linden, Eschen, Bergahornen u.a.m. erhalten. Auf den Felsen trefft man unikale Büschen. Viele seltene Pflanzenarten stehen im Roten Buch Bulgariens. Die Fauna ist auch reich und vielfaltig. Hier leben viele nützliche, seltene und geschützte Tierarten. Die Bulgarische Vereinigung für Schutz der Vögel und Bird life International haben das Tal des Flusses Lom zum ornithologisch wichtigen Ort erklärt. Der Park ist von Säugetieren, Fledermäusen, Nagetieren u. a. bewohnt.

Felsenklöster von Iwanowo - im ŐII/ŐIV Jh. siedelten sich hier zahlreiche Mönche als Einsiedler an. Sie richteten die Höhlen als Wohnungen ein. So wurden ganze Klosterkomplexe gebildet. Die Kirchen sind über 250. Das Felsenkloster "Hl. Erzengel Michael" war ein von den größten in Bulgarien im XIII und XIV Jh. Die Wandmalereien aus dieser Zeit sind heute gut erhalten. Die Felsenklöster beim Dorf Iwanovo wurden in die Liste der UNESCO des Weltkulturerbes aufgenommen.

Felsenklöster "Hl. Demetrius von Bassarbowo" ist das einzige Felsenkloster für Männer in Bulgarien, das noch funktioniert. Sein Name wurde zum ersten Mal im 1431 erwähnt. Im XVI Jh. wurde es verlassen. Heute ist das Kloster sehr gut erhalten und ausschließlich schön. Der Hof ist im Grün. Das Wasser vom Brunnen ist heilbringend. Von der Felsterasse zeigt sich ein Märchenrundblick des Tals. Dort befindet sich die Nische, wo Hl. Demetrius geschlafen hat, und die Felsenkirche mit schöner Holzschnitzerei an der Ikonostase. In einer natürlichen Höhle ist der Mönch Chrisant begraben, der das Kloster im 1937 wiederaufgebaut hat.

Am 27 Oktober 1985 feierte man den 300 Jahrestag von der Uspenie des Heiligen Demetrius, geboren im nahen Dorf. Nach der Ende des ersten Russisch- Türkischen Krieges (1774) nahm der russische General Saltikov seine Gebeine mit. Heute liegen sie in der Kathedrale "Hl. Konstantin und Helena" in Bukarest, und den Heiligen haltet man für Beschützer der Stadt.

Mittelalterliche Stadt Tscherven - die ersten Spuren vom Menschen sind aus der Altsteinepoche. Die Römer kamen hier im I Jh. Später errichteten die Bulgaren in den unzugänglichen Felsen die Stadt Tscherven. Im ŐIII - ŐIV Jh. war sie ein der bedeutendsten Zentren Bulgariens. Das archäologische Reservat umfasst die Überreste der Festung, die mitropolitische Kirche und das Schloss der Bojaren. Hier kann man den am meisten erhaltenen mittelalterlichen Turm Bulgariens und einen unterirdischen Brunnen besichtigen.






 
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