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Samokow, Beltschin, Govedarzi

Samokow (30 000 Einwohner, 950 m ü.d.M.) liegt am nördlichen Rilagebirges, an beiden Ufern des Iskar-Flusses. Die Stadt liegt 60 km von Sofia und 12 km von Borovez entfernt. In der Region befinden sich noch sechs Kurorte. Samokow entstand als römische Siedlung. Die Bevölkerung beschäftigte sich mit Erzbergbau. Die bulgarischen Handwerker nahmen damals direkten Kontakt mit sächsischen Erzgruben auf und benutzten ihre Technik. Die Stadt wurde im 1372 von den Türken errobert. Ende des XVII Jh. eröffnete in Samokov eine große und moderne Kunstschule ihre Toren, die als Samokover-Malschule berühmt war. In der Stadt hat der Kampf um eine unabhängige bulgarische Kirche seinen Anfang. 1827 eröffnete hier die erste bulgarische Drukerei.

Im Historischen Museum werden Dokumente aufbewart, die von der Grundindustrie der Stadt zeugen. Die Kirche "Uspenie Bogoroditschno" wurde im 1790 errichte. Die Bairakli-Moschee ist aus dem XVII Jh. Ihre Architektur und Details ahmen die bulgarischen Wiedergeburtstraditionen nach. Unter den Sehenswürdichkeiten der Stadt ist auch der Große Brunnen (1662). Die Nikola-Kirche wurde 1859 erbaut.

Die Samokow Nonnenkloster "Das Grabtuch von Mutter Gottes" wurde 1772, die erste Äbtissin gegründet ist berühmt Großmutter Fota. Das Kloster ist oft von Samokow reiche Witwe, die ihren Zellen gebaut und auf sich genommen die Töchter, Enkelinnen und armen Verwandten Mädchen erhielten. So das Kloster allmählich wächst. Das Kloster ist die Wiege der Bildung von Mädchen in der Stadt.

Die Kirche wurde 1837-1838 erbaut, die Ikonen gemalt von Dimitar Zograf, ein Fresko in der Vorhalle der Jungfrau Maria, die durch die großen Meister Zahari Zograf gemalt wurde. Mit seinem berühmten weißen Fries beteiligt Nonnen in der Internationalen Ausstellung in Lüttich (1905), Erklärung der Balkanländer in London (1907) und die erste Ausstellung im bulgarischen Plowdiw (1892). Diplom von diesen zukunftsgerichteten Aussagen sind im Kloster Mensa gesehen werden - nehmen Sie an der komplexen Hadzhistamova Haus.

Dorf Govedarzi (2000 Einwohner) liegt 80 km von Sofia entfernt, am Fuße des Rilagebirges, auf dem rechten Ufer des Flusses Tscherni Iskar. Die Kurortsiedlung liegt auf den Wanderwegen durchs Rilagebirge bis zu den Sieben Rilaseen, dem Rila Kloster, dem Gipfel Maljovitsa u. a. In der Nähe vom Dorf befindet sich der Jontschevo-See. Die touristische Basis des Dorfs bietet gute Bedingungen für Wintersport.

Flüsschen das gleichnamige Dorf Beli Iskar liegt 8 km von Borovez ist mit dem gleichen Namen Nebenfluss des Flusses Iskar. Die Straße zwischen Borovets und Beli Iskar, können Sie Pass ist Rock-Tailand es eine wunderbare Berglandschaft ist. Das schöne Dorf zieht die touristswith seiner wunderbaren Natur und atmospere. Im Dorf gibt es Familienhotels und Informationen touristisches Zentrum. Über die Vermutungen organisiert sind Hinrichtungen von nationalen Liedern und Tänzen, den Geschmack der lokalen Spezialitäten bieten die lokalen Sitten und Gebräuchen und demostrate der characteristis Handwerk. Maßnahmen umfassen Pferd die Zügel in die Berge und die Fischerei in Beli Iskar.

Beltschin im malerischen Tal des Flusses Palakaria, zwischen den Bergen Rila, Werila, Witosha und Plan. Es liegt 50 km. von Sofia und nur 15 Minuten von Borovez. Das Dorf hat ein außergewöhnlich mildes und gesundes Klima und die schöne Landschaft, Mineralwasser mit bewährten vorbeugende und heilende Wirkungen. Beltschin liegt in der Nähe verschiedener touristischer Routen.

Die Region ist in Thermalwasser, die natürlichen Ressourcen der Region in Kombination mit Heilwasser, die Schaffung von Bedingungen für das Klima Gesundheits-und Wellness-Center reich. Die Wassertemperatur beträgt is 40-41 oC und ist mit einem milden, angenehmen Geschmack aus.









 
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