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Swischtow (32 000 Einwohner) liegt 250 km nordöstlich von Sofia und 100 km südwestlich von Russe. Die ersten Einsiedler wurden aus dem Neolithikum (3000 2600 Jahre v. u. Z.). Die Festung Novae wurde Hauptzentrum der römischen Legion und wichtiges wirtschaftliches Zentrum. Die archäologischen Ausgrabungen enthüllten Überreste antiker Stadt. In Swischtow sind über 120 Denkmäler aus dem Bereich der Archäologie, der Kultur und Architektur aus dem XVII/XIX Jh. zu besichtigen. "Hl. Peter und Paulus" Kirche aus dem Jahre 1644 besitzt sehenswürdige Wandmalereien. Die Kultstätte "Hl. Prophet Elias" aus dem Jahre 1835 hat ausgezeichnete Akustik.

Während des türkischen Jochs wurde Swischtow unantastbarer Besitz des Sultans, Handels- und Kulturzentrum. Die Prosperität der Stadt wirkte sich auf die Lebensweise der Bevölkerung aus, das kann man im Ethnografischen Museum sehen. Das Geschirr aus Ton, Holz, Kupfer und Silber sind wertvoll. Hier gibt es noch einige unikale Gegenstände - alte Lampen und Uhren, Geweben und andere Reliquien. Im 1873 öffnete hier das erste Gymnasium in Bulgarien seine Türen.

Swischtow ist die erste befreite Stadt Bulgariens nach dem fünfjahrhunderten türkischen Joch. Im Park "Die Denkmäler", wo die russischen Truppen an Land gingen und der Russisch-türkische Befreiungskrieg begann, erheben sich aus Marmor und Granit Denkmäler, die zusammen mit anderen Geräten aus dem Krieg an jene Zeit erinnern. Die grandiöste ist die "Dreifaltigkeits"-Kirche, die vom berühmten bulbarischen Baumeister Koljo Fitscheto im 1836 erbaut wurde. Der Tempel ist der höchste Punkt der Stadt. Der Glockenturm wurde im 1886 angebaut, und die Glocken sind vom russischen Imperator Alexander geschenkt.

Das Haus-Museum "Aleko Konstantinov" wurde von der großen bulgarischen Schriftsteller Swischtow Gemeinde gespendet, für die kulturellen Bedürfnisse der Stadt. Original Material erzählen die Geschichte des Lebens, des sozio-ökonomischen, literarischen und historischen Arbeiten des Schriftstellers. Restaurierten Räumen des Hauses der zweiten Hälfte des XIX Jh., ausgesetzt war und das Herz des Schriftstellers.

Die Antike Römische Stadt Novae entstand 45 Jahre n. u. Z. als Sitz der römischen Legion, 4 km von Svischtov entfernt. Um das Lager herum formierte sich eine Stadtssiedlung. Bei den Ausgrabungen wurden viele Überreste gefunden, die unschätzbarer, historischer Wert haben.

Naturpark "Persina" liegt in der Svischtov-Belener Tiefebene, die das steile Donauufer und alle bulgarische Donauinseln in diesem Teil des Flusses umgibt. Die Tiefebene ist ein Teil von der Donauebene. In ihren Mittelteilen ist sie höher, die sie in zwei niedrigeren teilen. Hier gibt es Sümpfe, die beim höhen Gewässer von Donau überschwemmt werden.






 
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