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Elena (7400 Einwohner, 300 m ü. M.) liegt 280 km von Sofia und 230 km von Varna entfernt. Die Stadt ist auf dem schönen Talkessel des Elenaer Flusses gelegen, von Laubbäumen umgeben. Die wiedergeburtliche Elena hat ihre Spuren in der bulgarischen Geschichte hintergelassen. Die Kirche "Hl. Nikolaus" aus dem XVI Jh. ist im Boden eingegraben, weil sie heimlich aufgebaut wurde.

Im Museum der Nationalen Wiedergeburt werden viele Ikonen aufbewahrt. Der Uhrturm von 1812 wurde von einem unbekannten Meister errichtet. In der Umgebung von Elena liegen das Kloster von Kapinovo und das Kloster von Plakovo. Für die Liebhaber des Fußgängertourismus gibt es zahlreiche malerische Routen und Öko-Steige. Das Felsklettern im Freien und im Saal ist es möglich. Der Stausee "Jovkovzi" verfügt über einen Campingplatz für die Anglers. Auf dem Gipfel Tschumerna sind Skipisten errichtet.

Trjawna (12 000 Einwohner, 440 m ü. M.) liegt am Nordhang des Balkangebirges, im Tal des Trewnenska- Flusses. Die Stadt befindet sich in gleichem Abstand von Sofia und Warna - 245 km. und ist ein Gemeindezentrum. Reine Bergsluft, jahrhundertealte Wälder, klare Gewässer, Häuser aus der Wiedergeburt - alles das ist Trjawna. Das erste Sanatorium im Land für Lungenkranke wurde hier mit finanzieller Unterstützung der Zarin Ioana gebaut. Die Feriensiedlung Platschkowzi liegt 7 km von der Stadt entfernt. Am Osten befindet sich der Balneologiekurort Wonesta woda.

Hier gibt es Funde aus der thrakischen und römischen Epoche. Die wichtigen Wege zwischen Misija und Thrakija überquerten durch den Trjavnaer Pass. Die Siedlung ist aus dem XII Jh. Die Handwerke - Holzschnitzerei, Ikononenmalerei, Bauwesen waren den Lebensunterhalt der Einwohner. Ende des XVII Jh. erreichte die Siedlung einen bedeutenden Aufschwung. Die Malschule von Trjawna ist die älteste in Bulgarien, die auch in Rumänien, Serbien, in der Türkei und Persien bekannt war.

Die Altstadt ist ein Architekturreservat, mit rund 140 Architekturdenkmälen der bulgarischen Wiedergeburt. Am "Hauptman Djado Nikola" Platz stehen einige unikale Denkmäle. Das älteste Gebäude ist die mittelalterliche Kirche "Hl. Erzengel Michail". Der Uhrturm (1844) und die "Kiwgirener Brücke" (1845) sind Wahrzeichen der Stadt. Die Trjawnaer Schule ist eine der ersten Weltschulen in Bulgarien. Das Daskalow-Haus ist Museum der Holzschnitzerkunst.

Drjanowo (10 000 Einwohner) liegt im Tal des Drjanovoer Flusses, an dem Autobahn Russe - W. Tarnovo - St. Sagora und an der verbundeten Nordmit Süd Bulgarien Eisenbahnlinie. Es ist ein Gemeindezentrum. Die ersten Auskünfte für die Stadt sind aus 1430 unter dem Namen Dinarav, und der Name Drjanowo steht im Ortsregister von 15000 des Sografski- Klosters. Seine Blütezeit erreichte die Stadt während der bulgarischen Wiedergeburt. Die Einwohner von Drjanowo nahmen aktiv an den nationalen Befreiungskämfen statt - eine der ruhmvöllsten Seiten des Aprilaufstandes gehört der epischen Unterstützung von Drjanowo und Drjanowoer-Kloster.

Heute entwickeln sich die Stadt und die Umgebung als ein touristisches Zentrum. Wegen seines gesunden Klimas und des hohen Lebensalters seiner Einwohner hat Drjanovo den Beinamen "Stadt der Hundertjährigen". Vor dem "Koljo Fitscheto" - Museum steht eine eindrucksvolle Bronzefigur des Genies. Andere interessante Sehenswürdigkeit ist die Kirche "Hl. Nikolaus", die von Koljo Fitscheto erbaut wurde. Für den Aufbau des Lavtschiev-Haus benutzte man keinen Nagel. In der Kirche "Hl. Dreieinigkeit" gibt es prächtig gehobelte Decken.

Das Drjanowo-Kloster "Hl. Erzengel Michael" wurde im XIV Jh. von den Zarenbrüdern Assen und Peter in der nahen Gegend "Der kleine heilige Archangel" errichtet. Das Kloster wurde zweimal von den Türken zerstört. Auf dem heutigen Platz wurde es Ende des XVII Jhs. errichtet. Die Erneuerung des Klosters war in der Zeit des Abtes Rafail in den 1830 - 1840. Man erhobte die Wohngebäuden, und im 1845 - das neue Kloster. Das Drjanovo-Kloster verwandelte sich in ein der größten und gut eingerichteten Klöster im Tarnowoer Gebiet.

Die Drjanowoer Mönche nahmen aktiv an den revolutionen Befreiungskriegen teil. Im Kloster befindete sich ein der Hauptquartiere des geheimen Revolutionskomitees und hier waren oft Wassil Lewski. Es gab ein geheimes Lager für Nahrungsmittel und Waffen. Im Aprilaufstand (1876) verwandelte die Schar vom Popen Chariton und Batscho Kiro das Kloster in ihre Festung. In der Schlacht mit türkischer Truppe konnte nur ein kleiner Teil der Schar überleben und das Kloster wurde wieder niedergebrannt. Bald nach der Befreiung war die letzte Haupterneuerung des Klosters. Es werden den neuen Teil beim Komplex und das Denkmal-Museum errichtet. Im 1925 wurde auch der Glockenturm erhoben.

In der "Batscho Kiro"-Höhle wurden die ältesten Spuren von Leben auf dem Balkan aus dem Paläolitikum entdeckt. Die Höhle ist mit einigen Niveaus, mit einer Länge von rund 3 km.

Bardeni befindet sich 7 km. von Trjavna. Das Dorf hat eine außergewöhnliche Natur und Klimabedingungen - eine herrliche Aussicht auf die Balkan, Gipfel Botew, Shipka und Buzludzha, frische Luft, klares Wasser Eis, grünen Wäldern und Wiesen, ruhig und schneereiche Winter. Ständig leben in dem Dorf fast weg, aber am Wochenende das Dorf ist voller Menschen.

Gostiliza befindet sich in einem malerischen Tal entlang des Jantra, 11 km nordwestlich von der Drjanovo, in den Ausläufern des Berges in einem Pinienwald und bietet ausgezeichnete Bedingungen für Erholung. Liebhaber des Wassersports - Surfen, Wasserski, Rudern und Segeln, können sie die Praxis auf dem Stausee "Al. Stamboliiski".

Mahalnizi in ca. 5 km. von Elena. Nur etwa ein Kilometer ist Stausee "Jovkovtsi", kann Gewässern gefischt werden Karpfen und Silber-Karpfen. Es gibt mehrere Wege sind möglich, ökologische Wanderungen, einige Sehenswürdigkeiten, darunter Kapinowo, Kilifarewo und Drjanowo Kloster

Miikovzi (250 Einwohner) wurde von zwei Dörfern und vier Stadtvierteln unter dem Gipfel Tschumerna (1536 m) gebildet und liegt auf einer Höhe von 700 m ü. M. Die Klimabedingungen sind ausgezeichnet für Erholung. Der Sommer ist sonnig und frisch, und der Winter mild, mit vielen Schneetagen. Miikovzi ist aus dem XIII Jh. Nahe des Dorfes befindet sich ein gut erhaltener Öko-Steig, eine Skipiste mit Skischlepp. In der Umgebung des Dorfes liegen zahlreiche Berghütten und gut markierte touristische Steigen. Es entwickelt sich noch das Reiten, der ethnografische und Jagdtourismus.

Ruhowzi ist etwa 7 km. südöstlich von Elena in das flache Land in den hohen rechten Ufer des Flusses Borovschtiza bis 310 Meter über dem Meeresspiegel mit einer schönen Umgebung. Im Dorf gab es eine der ersten Schulen in der Region, im Jahre 1828 eröffnet. Wöhrend des russisch-türkischen Krieg von 1877-1878 wurde das Dorf verwüstet und zerstört. Kirche wurde 1859 gebaut, in der Nähe des Dorfes wurden Überreste von einem alten Kloster.













 
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