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Arbanassi
Das Dorf Arbanassi (300 Einwohner) liegt auf felsiger Hochebene 4 km nordöstlich von Weliko Tarnowo, es ist ein Architekturreservat. Die Architektur der Nationalen Wiedergeburt aus dem XVI - XVII Jh. und die Natur verwandeln Arbanassi in ein Paradies für die Touristen. Die Siedlung entstand im XIV Jh. Mitte des XVI Jhs. wurden den Einwohnern Steuererleiterungen gegen die Pflicht den näheren Pass zu schützen, versichert.
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Kirche von Bojana
Die Kirche von Bojana befindet sich am Fuße des Vitoschagebirges, im Wohnviertel Bojana. Sie ist ein einzigartiges Denkmal der bulgarischen Architektur und Malerei des Mittelalters. Die Wandmalereien (1259) sind ganz besonders wertvoll. Die Stifter Sevastokrator Kalojan und seine Gattin Desseslava sind in ganzer Größe realistisch dargestellt. Die Bildnisse vom Zaren Konstantin und der Königin Irina sind auch mit allen Einzelheiten aus der Zeit, wann es noch keine Porträtmalerei in Europa gibt. Die Kirche wurde im 1987 rekonstruiert.
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Reiter von Madara
Reiter von Madara liegt im archäologischen Reservat "Madara", 1,5 km vom Dorf Madara entfernt. Das unikale Felsrelief wurde in die Felswand auf einer Höhe von 23 m eingehaut. In natürlicher Größe sind ein Reiter, ein Hund und ein vom Speer durchbohrter Löwe. Um die Figur herum sind Inschriften ausgehöhlt. Die Darstellung ist mit urbulgarischem Ursprung. Man vermutet, dass es sich bei dem Reiter um Khan Tervel handelt.
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Nationalpark "Pirin"
National Park "Pirin" wurde im 1962. Das Edelweiß und die Wildziege sind die Symbole von Pirin. Der Nationalpark mit akzentuiertem alpischen Relief gegründet, der höchste Punkt hier ist der Gipfel Wichren. In seinem Territorium liegen das Reservat „Bajuvi Dupki – Dshindshiriza“, das die natürliche Wälder von Weiß- und Schwarzbergkiefern schutzt, und das Reservat „Julen“, die natürlichen Wälder der weißen und schwarzen Tannen schützen. Im Roten Buch sind 113 Arten eingeschrieben, 42 davon sind vom Gesetzt geschützt. Auf dem Parksterritorium sind 130 Heilpflanzenarten zu treffen. Jährlich wird der Park von über 16 000 Touristen besucht.
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Nessebar
Nessebar ist eine von der ältesten Städten in Europa. Die altertümliche thrakische Siedlung Messembria ist aus dem II Jh. v. Chr. Seit 510 v. Chr. ist die griechische Stadt-Kolonie Messembria mit einem Theater und Tempel des Gottes Apollon. Es wurden Münzen geprägt. Im Jahre 72 v. Chr. wurde die Stadt von den Römern besetzt. I sie Byzant ab, aber Zar Simeon eroberte sie wieder. Seit XI Jh. wurde auch den slawischen Namen Messebar oder Nessebar gebraucht. Since XI century the Slav name used Mesebar or Nesebar. Interessante Architekturdenkmäle sind die alten Häuser in Nessebar, die im XVI - XIX Jh. in einzigartiger Stil erbaut sind.
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Rila-Kloster
Rila-Kloster "Hl. Ivan Rilski" liegt in einer Höhe von 1147 m über dem Meeresspiegel und ist das bekannteste Kloster in Bulgarien. Es beeindrückt auf seine Größe, Architektur, Wandmalereien und schöne Natur. Es wird von zwei Seiten durch die Gewässer des Rila- und Druschljavitsa -Flusses eingeschlossen. Der größte Gipfel in der Rila - Musala ist auf 8 Stunden Weg. Der Komplex ist ein gut entwickeltes touristisches Zentrum. Es gibt eine Straße zum Kloster, die von der Straße abgelenkt ist Sofia-Atina. Hier überstreiten viele touristischen Marschrouten, so auch der Europäische Fernwanderweg E-4 Pyrenäen-Alpen-Rila-Olymp.
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Felsenklöster von Ivanovo
Im ŐII/ŐIV Jh. siedelten sich hier zahlreiche Mönche als Einsiedler an. Sie richteten die Höhlen als Wohnungen ein. So wurden ganze Klosterkomplexe gebildet. Die Kirchen sind über 250. Das Felsenkloster "Hl. Erzengel Michael" war ein von den größten in Bulgarien im XIII und XIV Jh. Die Wandmalereien aus dieser Zeit sind heute gut erhalten.
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See "Srebarna"
Der See "Srebarna" (Silberner See) liegt an der Donau, 16 km westlich von Silistra. Er ist eine "Haupthaltestelle" vom Migrationsweg der Zugvögel "Via Pontica" zwischen Nordeuropa und Zentralafrika. Im 1948 wurde Srebarna zum Naturreservat erklärt. Der See ist zwischen 1 und 3 Metern tief und mit Schilfrohr bewachsen. Viele Pflanzen und Tiere sind Seltenheit für Europa. Paradiesbedingungen stehen den Vögeln zur Verfügung.
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Thrakisce grabmal von Kasanlak
Das Thrakisce grabmal von Kasanlak wurde 1944. Dieser Kuppelbau ist ein wunderbarer Nachweis thrakischer Architektur und ist ein ganz erhaltenes Denkmal der Malerei aus der frühhellinistischen Epoche (IV–III Jh.). Das Grab ist das am besten erhaltene Bauwerk der Kultur der Thraker in Bulgarien. Es hat einen Vorraum, einen Gang und eine Kuppel. Es liegt im südlichen Teil des Tumulus, und es ist von Norden nach Süden ausgerichtet. Es ist berühmt auf der ganzen Welt wegen seiner herrlichen Fresken in der Halle und die Kuppel, eine der am besten erhaltenen Fresken aus dem frühen griechischen Epoche.
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Thrakische Grabmal von Sveschtari
Das Thrakische Grabmal von Sveschtari wurde im Jahr 1982 ergab, war ein Thraker-hellenistischen Grab der ersten Hälfte des III Jahrhundert v. Chr. Dies ist das Grab des Herrschers von Gath Dromichaetes der reibungslos funktioniert Steinblöcke weichen Kalkstein gebaut. It consists of a corridor and three square chambers. Es besteht aus einem Korridor und drei quadratischen Kammern. Um eines der Betten-Fassade ist die Skulptur eines Miniatur-Tempel. Die Heiligung Ritual der König schenkte dem semi-Wand unter dem Bogen der Kammer. Prinz zu Pferd, mit zwei Schwert-Träger, ist es gegen die Göttin, die ihm brachte eine goldene Krone, gefolgt von vier Frauen mit Geschenken.
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