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Witoschagebirge wird von allen Gebirgen in Bulgarien am meisten besucht, es liegt in unmittelbarer Nähe von Sofia und ist ein von den Wahrzeichen unserer Hauptstadt. Mit seinem höchsten Berg, dem Tscherni Vrach (2290 m) steht es an 4. Stelle im Land. Eine ungewöhnliche Naturerscheinung sind die so genannten steinernen Flüsse von Moränen (abgerundete Granitblocken) in der Gegend „Slatnite Mostove“ (Goldene Brücken). Hier entstand die organisierte Touristenbewegung im Lande. Am 27.08.1885 wurde nach dem Aufruf von Aleko Konstantinov das erste organisierte Ersteigen den Tscherni Vrach durchgeführt. Die größten Touristenzentren sind Aleko und Slatnite Mostove (Goldene Brücken).

Das Witoschagebirge nimmt eine Fläche von 278 km2 und wird in 4 Hauptabschnitte untergeteilt. Im Nordabschnitt liegen die Goldenen Brücken, Knjashevo, Simeonovo. Ein Kabinenlift führt bis zur Berghütte Aleko. Das östliche Witoschagebirge grenzt an das Plana-Gebirge. Hier sind die Berge Resnjovete, Goljam Kupen, das Naturreservat „Bistrischko Branischte“ und der bekannte Wintersportkurort Aleko. Im Südwestabschnitt ist die längste Höhle in Bulgarien, Duchlata und die Karstquelle Shivata Voda (Lebendiges Wasser). Der Nordwestabschnitt grenzt an das Ljulin-Gebirge.

Auf den höhen Bergen dauert der Winter bis 7 Monate, und der Sommer ist nur im Juli und August. Man beobachtet eine Klimainversion. Wenn Sofia in Nebel und Kälte gehüllt ist, hat das Gebirge Sonne und Wärme. Es regnet am meisten im Juli, und im März ist die Schneedecke am dicksten. Der größte, längste und im Vitoschagebirge entspringende Fluss ist die Struma, die ins Ägäische Meer mündet. Im Gebirge gibt es keine natürlichen Seen.

Park "Witoschagebirge" - der Kamm von Witoschagebirge wurde von den größten und nah gelegenen Bergen – Tscherni Vrach und Resnjovete gebildet. Infolge menschlicher Tätigkeit wurde das Gebirge bedeutsam verändert. In den letzten 400 Jahren wurde hier der Urwald vernichtet. Das Reservat umfasst die Gebiete Uschite (die Ohre), Tschernata Skala (der schwarze Fels) bis zum Gipfel Tscherni Vrach. Im 1977 wurde das Biosphärenreservat Witoscha erklärt, um die wesentlichen Bedingungen aufzubewahren.

Das Reservat "Bistrischko Branischte“ ist eines der ersten Reservate Bulgariens, das den natürlichen Fichtenwald und die Hochgebirgsflora aufbewahrt. Es liegt auf dem nordöstlichen Abhang des Vitoschagebirges. Die Bewegung von Touristen ist nur auf bestimmten Fußgängerrouten erlaubt. Einzigartig sind die Steinflüsse von zwei einzelnen Bächer.

Das Reservat „Torfeno Branischte“ schützt die Hochgebirgstorfmoore. Der Torf ist 2 m dick und 1500 Jahre alt. Der Zugang von Touristen ist verboten. Hier befinden sich Tscherni Vrach und die anderen höhen Berge von Vitoschagebirge, entspringt der Fluss Struma und liegt die längste Höhle in Bulgarien, Duchlata. Eine andere Sehenswürdigkeit von Vitoscha ist der Wasserfall von Bojana.






 
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