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Zarevo, Achtopol, Sinemorez

Zarewo liegt im Südost Bulgarien, 60 km südlich von Burgas. Die unikale Kombination von Meer, Gebirge und Flussen mit exotischer Flora bietet den Gästen vielfaltige Urlaubsmöglichkeiten an. Zarevo ist der südlichste Internationalhafen Bulgariens. Mit dem Namen Vassiliko (Vassiliku) wurde die Stadt im ղ Jh. erwähnt. Vom Anfang des XX Jhs. ist es ein Verwaltungs-, Handels- und Verkehrszentrum des Standsha - Gebirges. 1967 ist die Stadt für ein klimatisches Seebad mit nationaler Bedeutung erklärt. Hier gibt es drei Strände und zwei Campingplätze: "Balgarka" und "Nestinarka" ("Die Bulgare" und "Feuertänzerin").

In Zarewo sind Reste einer mittelalterlichen Siedlung im nördlichen Teil des Stadtviertels Vasiliko aufgezeigt. Sie liegen in der Gegend der Kirche "Hl. Troiza" ("Hl. Dreieinigkeit"), wo sich die alte griechische Schule befindete. Die Kirche wird 1810 gebaut, im 1831 angebaut, und das heutige Architekturaussehen ist seit dem 1895. Für Existieren älterer Kirche auf diesem Platz zeugen die erhaltenen Ikonen aus dem V Jh. Auf dem Kap Kasto liegen Ruinen von kleiner Piratenfestung.

Achtopol liegt 87 km südöstlich von Burgas. Es ist auf einer felsigen Halbinsel im Fuße des Strandsha-Gebirges gelegen. Hier sind die meisten Sonnentage, und das Wasser ist das wärmste an der Meerküste. Der Strand ist 2 km lang. Achtopol ist ist ein Urlaubsort für Familien und Leute, die Ruhe und Einsamkeit suchen. Der Name der Stadt ist vom Altertum. Damals gab es hier eine thrakische Siedlung. Gegen VI Jh. entstand eine griechische Kolonie. Die Römer nannten sie Perontikus.

Der byzantinische Imperator Agaton gab ihr den Namen Agatopolis ( Stadt des Glücks). Ende des XIV Jhs. eroberten die Türker Achtopol. Die Stadt wurde mehrmals von den Piraten beraubt und vernichtet. Gut erhalten sind Teile von den Stadtsmauern, Wandmalereien, die Kirche "Wasnesenie" (Himmelgahrt), (1776 Jh.), das Kloster "Hl. Jani" und eine Wasserleitung mit thrakischem Reiter als Gestaltung.

In Achtopol gibt es viele Ferienheime, Hotels und Campingplätze. Man bietet auch Privatunterkunft für niedrige Preise an. Südlich von Achtopol befindet sich die Mündung des Flusses Weleka. Neben der Mündung ist das Dorf Kosti, das mit den Feuertänzen bekannt ist. Nordwestlich von Kosti liegt das erste bulgarische Schutzgebiet "Silkosija". Südlich befindet sich Warwara - ein Lieblingsplatz für die Taucher.

Sinemorez ist der südlichste Punkt an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Eine unikale Kombination zwischen den kristallen Meerwasser und dem reinsten Fluss in Bulgarien - Weleka, das ist der Zauber des Ortes. Der besuchteste Strand ist "Butamjata". Kleine Lokale bieten vielartige Speisen an. Bis 1989 war Sinemorez in der Grenzzone zwischen Bulgarien und Türkei und der Zutritt zu ihm war sehr begrenzt. Heute können alle seine fabelhaften Naturschätze berühren.

Hotels im Dorf







 
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